Wenn Du den Kauf einer Photovoltaikanlage planst, lohnt sich ein Blick auf die Fördermöglichkeiten der KfW. Mit dem Programm „Erneuerbare Energien – Standard (270)” stellt die KfW zinsgünstige Kredite für die Umsetzung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien zur Verfügung.
Gefördert werden Investitionen in Photovoltaikanlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen. Ebenso können Stromspeicher mitfinanziert werden, sofern sie im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage stehen. Der Kredit kann in der Regel bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten abdecken.
Zu den förderfähigen Kosten zählen nicht nur die Anschaffung der Anlage selbst, sondern auch Ausgaben für Planung, Projektierung, Installation sowie notwendige Nebenarbeiten. Damit wird das gesamte Projekt von der Idee bis zur Inbetriebnahme unterstützt.
Ein wichtiger Vorteil: Die Förderung ist beihilfefrei. Das bedeutet, sie kann mit anderen Förderinstrumenten kombiniert werden, beispielsweise mit der Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz oder weiteren regionalen Zuschüssen.
Das Programm richtet sich an eine breite Zielgruppe. Neben Privatpersonen können auch Unternehmen, Freiberufler, Landwirte, Kommunen sowie gemeinnützige Organisationen die Förderung nutzen. Auch Genossenschaften und andere institutionelle Akteure sind antragsberechtigt.
Insgesamt bietet die KfW-Förderung eine attraktive Möglichkeit, den Einstieg in die Photovoltaik wirtschaftlich zu gestalten und Investitionen in erneuerbare Energien nachhaltig zu finanzieren.