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Prächtige Pflanzenvielfalt

Die Mölders hagebaumarkt gartencenter haben wenig mit der Pflanzenabteilung eines normalen Baumarkts gemein. Starke Qualitäten, seltene Sorten, besondere Lizenzzüchtungen und harmonische Farbarrangements werden von ausgewählten Gärtnereien extra für Mölders produziert. Viele Züchter befinden sich direkt in der Region – sogar Orchideen kommen aus der Gegend. Die Pflanzen fühlen sich in unserem Klima daher direkt heimisch und erleben keinen ‚Kulturschock‘, wie die vielen Exoten aus fernen Ländern. Eine große Stammkundschaft, darunter zahlreiche private Gartenbesitzer wie auch Gartenbau-Profis, bezieht seit Jahren ihren gesamten Bedarf vom gartencenter im hagebaumarkt Mölders. Dabei sind auch die Sonderangebote von hoher Qualität. Und das spricht sich eben herum.

 Für die individuelle Gartenplanung - Ton in Ton oder bunt - im gartencenter gibt es eine große Auswahl.

 

 

Winterharte Stauden und Gräser

Unter dem Begriff Stauden versteht man eine riesengroße Vielfalt mehrjähriger krautiger Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile nicht verholzen. Meist ziehen sie sich im Winter ganz zurück, um zur Blütezeit mit vielen Farben, Formen und neuer Kraft den Garten zu schmücken. Besonders die Mehrjährigkeit macht Staudenbeete so attraktiv, da sie einmal angelegt viele Jahre Freude bereiten und den Garten immer wieder auf's neue zum Erwachen bringen.

Bei der Planung Ihres persönlichen Staudenbeetes helfen unsere Gartenfachberater gern. Darüber hinaus sind alle unsere Staudenetiketten mit detaillierten Pflanz- und Standorthinweisen versehen.

Die Prächtigsten

Solitär- und Schnittstauden sind die Prächtigsten innerhalb der Staudenfamile und beherrschen die Gartenbeete mit ihren üppigen Blättern und Blüten. Einzeln stehend oder in kleinen Grüppchen ragen sie über die anderen Familienmitglieder hinaus und geben so dem Staudenbeet einen besonderen Rahmen. Da Solitärstauden ausschließlich in Einzelstellung wachsen, sollten diese bei der Neuanlage eines Staudenbeetes zuerst ausgesucht und gepflanzt werden. Der Rittersporn ist wohl die bekannteste Staude in deutschen Gärten, aber auch Engelwurz, Geißbart, Fingerhut oder Riesendost wachsen zu gestaltgebenden Schönheiten heran.

 

Pflanzung Solitärstauden

Einzeln pflanzen, wobei der Abstand halb so groß wie die spätere Wuchshöhe sein sollte.

 

Pflanzung Schnittstauden

4-6 Stauden pro m², 3 Stück einer Sorte zusammenpflanzen.

 

Düngung Solitär- und Schnittstauden

Mit nachhaltigem Volldünger (enthält alle Hauptnährstoffe) zu Beginn der Vegetationszeit ab März sowie ein bis zwei Nachdüngungen sind auch starkzährende Pflanzen bestens versorgt. Zur Verbesserung der Bodenstruktur und der Humusbilanz eignen sich jederzeit zusätzliche Gaben von Kompost oder je nach Anprüchen der Staudenarten Kalk.

Abwechslungsreiche Sorten

Die halbhohen bis hohen Stauden gibt es in einer großen Sortenvielfalt. Neben Solitär- oder Schnittstauden raffiniert gepflanzt, vervollständigen sie Ton-in-Ton oder ganz farbenfroh das Staudenbeet. Sie wachsen auf lockeren humus- und nährstoffreichen Böden und zeigen ihre Blütenpracht vom Frühling bis zum Spätherbst. Die bekanntesten Beet- und Rabattenstauden sind u.a. Sommermargeriten, Mädchenauge, Flammenblume, Aster und Kokardenblume.

 

Pflanzung

4-6 Stauden pro m², 3 Stück einer Sorte zusammenpflanzen.

 

Düngung

Mit nachhaltigem Volldünger (enthält alle Hauptnährstoffe) zu Beginn der Vegetationszeit ab März sowie ein bis zwei Nachdüngungen sind auch starkzährende Pflanzen bestens versorgt. Zur Verbesserung der Bodenstruktur und der Humusbilanz eignen sich jederzeit zusätzliche Gaben von Kompost oder je nach Anprüchen der Staudenarten Kalk.

 

Schattige Helden

Als Schattenstauden bezeichnet man Stauden, die in halbschattigen bis schattigen Lagen gedeihen, denn über Jahre haben sich diese Pflanzen an die dürftigen Lichtverhältnisse im Wald oder am Waldrand angepasst. In nahezu jedem Garten finden sich Stellen oder Flächen, an denen wenig oder kein Sonnenlicht hin kommt, z. B. hochwachsende Bäume, Hecken, Sträucher oder die nördlichen Seiten von Gebäuden. Funkien, Eisenhut, Farne, Silberkerze, Frauenmantel und Orchideenprimel sind nur einige der vielen Staudenarten.

 

Pflanzung

6-8 Stauden pro m², 3-6 Stück einer Sorte zusammenpflanzen

 

Düngung

Mit nachhaltigem Volldünger (enthält alle Hauptnährstoffe) zu Beginn der Vegetationszeit ab März sowie ein bis zwei Nachdüngungen sind auch starkzährende Pflanzen bestens versorgt. Zur Verbesserung der Bodenstruktur und der Humusbilanz eignen sich jederzeit zusätzliche Gaben von Kompost oder je nach Anprüchen der Staudenarten Kalk.

Anspruchslose Charmeure

Bodendeckende Stauden sind in der Regel sehr anspruchslos und halten, durch ihren Ausbreitungsdrang, unerwünschte Wildkräuter fern. Die Standortansprüche richten sich nach den einzelnen Arten und Sorten und reichen von sonnig bis schattig, als auch frische bis trockene Böden. Meist werden diese Stauden an Wegrändern, auf größeren Flächen ab 1 m², unter oder an Gehölzen oder auf Friedhöfen gepflanzt. Ihr besonderer Charme ist das sich häufig ändernde Erscheinungsbild im Laufe des Jahres z.B: Neuaustrieb, Blüte, Herbstlaub und Fruchtstände bis hin zu immergrünen Vertretern. Waldsteinie, Günsel, Elfenblume, Schaumblüte, Teppichphlox und Storchschnabel sind nur einige Beispiele dieser tollen Staudengruppe.

Pflanzung
10-12 Stauden pro m², 5-10 Stück einer Sorte zusammenpflanzen

Düngung
Mit nachhaltigem Volldünger (enthält alle Hauptnährstoffe) zu Beginn der Vegetationszeit ab März sowie ein bis zwei Nachdüngungen sind auch starkzährende Pflanzen bestens versorgt. Zur Verbesserung der Bodenstruktur und der Humusbilanz eignen sich jederzeit zusätzliche Gaben von Kompost oder je nach Anprüchen der Staudenarten Kalk.

Farbenfroh und genügsam

Diese Stauden fühlen sich zwischen großen Steinen, an Treppen, Wegen und Terrassen - ja sogar auf Dächern wohl. Als "Hungerkünstler" gedeihen sie auf meist trockenen, überwiegend sonnigen und nährstoffarmen Standorten. In Kombination mit Natursteinen, Gräsern, passenden Zwerggehölzen oder Bachläufen lassen sich mit diesen Pflanzen wunderschöne Steingartenthemen verwirklichen. Sorten wie z. B. Akelei, Edelweiß, Sommerenzian oder Polsterphlox verleihen durch grazile Formen oder farbkräftige Blütenteppiche ihrer Umgebung den gewissen alpinen Charme.

 

Pflanzung

12 Pflanzen je m². Polsterbildende Stauden in 3er Tuffs pflanzen

 

Düngung

Sparsam Düngen! Anfangs für ein schnelles Einwachsen nachhaltigen Volldünger (enthält alle Hauptnährstoffe) geben. Eine Nachdüngung ist bei den meisten Arten nicht notwendig.

Schmetterlingsfreunde

Wasser- und Sumpfstauden mehrjährige Blüh- oder Blattpflanzen die im oder am Wasser wachsen. Sumpfstauden bevorzugen einen feuchten bis nassen, zeitweise überfluteten bzw. abgetrockneten Boden und Wasserstauden gedeihen je nach Wassertiefenzone. Neben dekorativen Pflanzen wie Seerosen, Storchschnabel, Schwertlilie und Tannenwedel dienen einige Wasserstauden zusätzlichen Aufgaben. Die Wurzeln der Wasserhyazinthe und der Simse zum Beispiel entziehen dem Wasser Nährstoffe und vermeiden so Algen. Wassersterne und Wasserpest tragen zur Reinigung des Wassers durch Sauerstoffbildung bei und Sumpfstauden wie Blutweiderich und Wasserdost ziehen Schmetterlinge an. 

Pflanzung

  • für die Sumpf-/ Uferzone: 4-6 Pflanzen pro m²
  • für die Flachwasserzone: ca. 3 Pflanzen pro m²
  • für die Tiefwasserzone: je Seerose 1-3 m²

Und ca. 10 Unterwasser- oder Schwimmpflanzen für 5 m² Wasserfläche.

Essbar und herrlich duftend

Allein in Europa existieren etwa 15.000 essbare Wildpflanzen und extra für unser Klima kultivierte Kräuter- und Gewürzstauden. Ob Eintopf oder Braten, jedes Essen bekommt mit ihnen die richtige Würze. Viele Pflanzen sind zudem, als Tee aufgegossen, mit ihren Heilkräften sehr wohltuend und lecker. Sie gedeihen an hellen Plätzen sowohl in Töpfen auf der Fensterbank, in Kästen, Kübeln und Pflanzschalen auf der Terrasse, als auch in Rabatten, Steingärten oder in Gesellschaft mit Rosen und Blütenstauden. Die Bezeichnung "Kräuter" wird übrigens den Pflanzen verliehen, deren Blüten und Blätter als Gewürze oder mit ihrer positiven Wirkung der Gesundheit des Menschen dienen. 

 

Pflanzung im Beet

3-6 Stück einer Sorte zusammenpflanzen.

 

Düngung

Sparsam Düngen. Da man ständig Kräuter für den Verzehr erntet, sollten ausschließlich organische Dünger mit niedrigstem Nitratanteil verwendet werden.

Bestechende Artenvielfalt

Gräser sind ausdauernde, mehrjährige und krautige Pflanzen, die nicht verholzen. Sie gehören zu den wichtigsten Gestaltungselementen eines Gartens. Aufgrund ihrer Artenvielfalt sind die Verwendungsmöglichkeiten nahezu unerschöpflich. Gräser wachsen entweder leicht grazil oder streng bizarr und eignen sich daher für verschiedenste Gartenthemen. Sattes grün, weiß- oder gelb-grün panaschiert, als auch strahlend blau setzen sie wertvolle Farbakzente in Beete, Rabatten, Kübel und an Wegrändern. Wenn der Winter Einzug hält, die Blumen sich zurück gezogen haben, bleiben die Gräser mit ihren trockenen Halmen und Blüten als Boten des vergangenen Sommers standhaft.

Robust durch die kalte Jahreszeit

Sträucher und Bäume schmücken unsere Umgebung, spenden Schatten und ernähren eine Vielzahl von Insekten. Aus Gärten, Parks und natürlichen Landschaften sind sie nicht wegzudenken – von Klein auf sind wir von riesigen, hundert Jahre alten Bäumen fasziniert, erstaunt über die unglaubliche Artenvielfalt der Sträucher und verwöhnt von den schönen Formen und Farben der unterschiedlichen Gehölzarten.

Mit ihren vielfältigen Wuchsformen - von weit ausbreitend bis säulenförmig oder kugelig kompakt -  verleihen Sie dem Hausgarten seinen individuellen Charakter. Gehölze sind dauerhafte immergrüne oder nicht immergrüne, also laubabwerfende Begleiter, die uns durch ihre ständigen Veränderungen in Blüte, Laubfärbung und Fruchtschmuck beeindrucken. Der Nutzwert für Mensch und Tier ist bei Gehölzen besonders hoch, denn als Schattenspender, Luftverbesserer, Nahrungslieferant oder auch als Behausung für Vögel und Insekten sind sie ein äußerst wertvoller Teil unseres Ökosystems.

Im Mölders hagebaumarkt gartencenter werden alle winterharten Gehölze ausschließlich aus einheimischen Baumschulen bezogen, deren Qualitätsstandard höchsten Richtlinien unterliegt.

Rhododendren-Vielfalt

Rhododendren gehören zu der Gattung der Heidekrautgewächse. Mit mehr als 600 gelisteten Rhododendron-Spezies ist diese Pflanzengattung eine der Größten der Welt. Durch immer neue Züchtungen gibt es bisher über 30.000 Rhododendron-Sorten, die sich in Ihrer Wuchsform, Blütenfarbe und -form oder in ihrem Duft unterscheiden. Bereits seit über 300 Jahren sind diese atemberaubenden Pflanzen in europäischen Gärten heimisch. Sie tauchen diese bereits im Frühling durch ihre riesigen Blüten in eine wunderschöne farbenfrohe Atmosphäre.

Rhododendren bilden zusammen mit einigen anderen Gehölzen wie Azaleen, Schattenglöckchen, Sommer- und Winterheide sowie verschiedener Kirschlorbeerarten eine Sondergruppe in den Gehölzen, denn auf Grund ihrer speziellen Bodenansprüche werden sie als Moorbeetpflanzen bezeichnet.

 

Moorbeetpflanzen

Moorbeetpflanzen benötigen einen kalkfreien, sauren und lockeren Boden mit niedrigem PH-Wert und gutem Wasserabzug. Sie sollten daher nicht auf nassen oder sumpfigen Böden gepflanzt werden. Spezielle Moobeet- oder Rhododendronerde und -dünger erleichtern die Pflege und optimale Nährstoffzuführung diese außergewöhnlichen Pflanzen.

Da die meisten Gärten diese besonderen Bodenansprüche kaum erfüllen können, hat die Interessengemeinschaft Kalktoleranter Rhododendron – kurz Inkarho, eine Rhododendrongruppe gezüchtet, die auch auf unseren heimischen meist kalkreicheren, schwereren ton- oder lehmighaltigen Böden heranwächst. Inkarho-Rhododendren sind in vielen Blütenfarben und -formen in unterschiedlichen Wuchshöhen im hagebaumarkt gartencenter erhältlich. Optisch unterscheiden sie sich nicht von herkömmlichen Rhododendren, der Unterschied liegt in der deutlich kräftigeren Wurzelbeschaffenheit. Eine gute Beratung ist beim Kauf ausschlaggebend. Unsere Qualitätsberater helfen Ihnen gern bei der Auswahl der passenden Pflanze.

Natürlich schöne Sträucher

Zier- und Blütensträucher sind wegen ihren schönen Blüten, interessanten Laubfärbungen, oder ihren vielfältigen Wuchsformen (Zwergformen, breitwüchsig bodendeckend über kompakt buschig bis säulenförmig) sehr beliebt. Die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten sind aufgrund der unterschiedlichen Merkmale ausgesprochen vielfältig, denn bei geschickter Zusammensetzung verleihen Ziergehölze als natürliches Dekorationselement einem Garten das „gewisse Etwas“.

Im Mölders hagebaumarkt gartencenter bieten wir ganzjährig ein großes Sortiment an einheimischen wie auch winterharten und eingebürgerten Pflanzen in bester Qualität.

 

 

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Sommergrüne Sträucher

Geprägt durch den Wechsel der Jahreszeiten kann man an den sommergrünen Sträuchern den Wandel der Zeit deutlich verfolgen. Die zarten Knospen und kleinen Austriebe im Frühling lassen den noch winterlichen Garten langsam erwachen, bis er durch die unzähligen Blüten und Blattfärbungen zum malerischen Sommer einlädt. Gerade zu dieser Jahreszeit ziehen sommergrüne Ziersträucher durch ihre Blüten und Früchte Vögel und Insekten an und bieten ihnen Schutz und Nahrung. Im Herbst begeistern sie mit ihrem ausdrucksvollen Herbstlaub und tupfen den Garten in leuchtend rote, quittengelbe und feurig orange Farben.

Hortensien, Weigelia, Forsythia, Magnolie, Hibiskus und Ranunkelstrauch sind den meisten Garten- und Balkonbesitzern als Ziergehölze gut bekannt, aber auch Hartriegel, Zierkirschen und -äpfel, Blutpflaume zählen zu den sommergrünen Gehölzen. Die Vielfalt ist einfach riesengroß.

 

 

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Immergrüne Sträucher

Die Gegenspieler zu den sommergrünen Blütensträuchern sind die immergrünen Ziergehölze, die ihr natürliches Grün das ganze Jahr hindurch tragen und auch in winterlichen Gärten ein Gefühl von Beständigkeit und Schutz verbreiten. Vertreter wie Kirschlorbeer, Ilex, Buxus oder Skimmie werden häufig wegen dieser Merkmale als Sichtschutz oder Hecke in Reihen oder kleinen Grüppchen gepflanzt. Sie werden aber auch gern als "mobiles Grün" in Pflanzgefäßen auf Terasse und Balkon eingesetzt.

 

 

Die Königinnen

Rosen zählen zu den beliebtesten und wohl auch ältesten aller kultivierten Gartenpflanzen. Von den Wildrosen abstammend sind die edlen Pflanzen sehr robust und ausdauernd, denn als Tiefwurzler ziehen sie ihre Nährstoffe auch in Trockenheitsperioden tief aus den unteren Erdschichten. Während Rosen früher eher zur Parfümherstellung angebaut wurden und daher ihr Duft und die Blütengröße im Vordergrund standen, werden sie heutzutage besonders robust, krankheitsresistent und mit langer Blütenhaltbarkeit gezüchtet. Viele Sorten blühen den ganzen Sommer hindurch und verströmen einen wohlriechenden Duft. Sie eignen sich hervorragend für eine dezente Gartengestaltung, als liebevoller Blickpunkt an einzeln ausgewählten Standorten, wie auch für prachtvolle Rosengärten.

Rosen sollten an überwiegend sonnigen Standorten in gelockerte, lehmig humose und nahrhafte Böden gepflanzt und zur optimalen Bedürfnisabdeckung mit speziellen Rosendüngern versorgt werden. Die ernorme Vielfalt in unseren Häusern reicht von Bodendecker-, Beet- und Zwergrosen über Edelrosen, englische Duft- und Teerosen, Rosen in besonderen Wuchsformen wie Stamm-, Kletter- und Kaskadenrosen bis hin zu echten Raritäten wie Nostalgischen Rosen .

Nadelhölzer

Koniferen sind im allgemeinen Nadelgehölze, die zur Gartengestaltung größerer Flächen oder auch als Balkon- und Kübelpflanzung eingesetzt werden. Durch ihre vielen verschiedenen Wuchsformen - von grazil bis bizarr, aufrecht oder flachteppichbildend bis kugelig kompakt – und ihren diversen Nadelfärbungen und -ppanaschierungen erfolgt ihr Einsatz in kleinen üppigen Gruppen, in Hecken oder als prächtige Solitärpflanze. Sie sind meist immergrün und geben dem Garten auch im Winter ein gemütliches grünes Ambiente. Besonders in Kombination mit Heidekrautgewächsen stechen sie zwischen den weiß- oder rosafarbenden Teppichen stark und kräftig hervor. 

 

 

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Kieferngewächse

Kieferngewächse zeichnen sich durch ihre besondere Robustheit und Trockenheitsresistenz aus. Speziell gezüchtete langsam wüchsige Formen eignen sich auch hervorragend für kleinere Gartenflächen oder Kübelbepflanzungen. Sie sollten vorwiegend an sonnigen Standorten mit gutem Wasserabzug verwendet werden.

 

 

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Lebensbäume und Scheinzypressen

Lebensbäume und Scheinzypressen bringen mediterranes oder auch exotisches Flair in den Garten. Die hochwachsenden Sorten sind meist schmal bis breit kegelförmig. Langsam wüchsige Arten eignen sich sehr gut auch für kleine Gärten und Kübel.

 

Eibengwächse

Eibengewächse sind durch ihre gute Schnittverträglichkeit besonders für formale Hecken oder geschnittene Dekorationsformen geeignet. Die meisten Arten können auch gut in schattiger Lage oder unter bzw. dicht an größeren Bäumen gepflanzt werden. Ursprünglich wachsen die einheimischen Eibengewächse im Untergehölz der Laubwälder. Besonders durch ihre dunkelgrüne bis quittengelbe Nadelfärbung sind sie ganzjährig optisch attraktiv.

 

 

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Fichten und Tannen

Fichten und Tannen sind die oft einheimischen Klassiker unter den Nadelgehölzen und schmücken auch außerhalb der Weihnachtszeit die Gärten. Ihre Nadeln präsentieren sich je nach Sorte in stahlblau, smaragdgrün bis hin zu quittengelben Neuaustrieben. Ihre Zapfen werden besonders gerne im Winter gesammelt und als natürliche Dekorationselemente in Haus und Garten platziert. Anders als bei den normalen Fichten und Tannen, die kegelförmig wachsen, gedeihen die Zwergformen meist nest- oder kugelartig.

 

 

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Ginkgo

Gingko ist einer der spannendsten Pflanzen überhaupt. Er zählt trotz seiner eher laubähnlichen Blätter ebenfalls zu den Nadelgehölzen, da diese ihre Samen ohne Fruchthülle unter den Schuppen der Zapfen tragen. Der Ginkgo ist mit seinen 250 Millionen Jahren wohl einer der ältesten Pflanzen weltweit und kann über 1000 Jahre alt werden. Als „lebendes Fossil“ hat er selbst die Eiszeit überstanden und gilt daher wohl zu Recht als besonders widerstandsfähig.

Der in Asien natürlich wachsende Ginkgo wurde, unter dem Namen „Chinesischer Götterbaum“, als Tempelbaum und Heilpflanze kultiviert und im 18. Jahrhundert durch die Holländer nach Europa gebracht. Dieser Baum ist so erstaunlich, dass Goethe ein Gedicht über ihn schrieb, Künstler die Blätter als Vorlage für Schmuckstücke nahmen und in Weimar sich ein ganzes Museum dieser Pflanze widmet.

Der bis zu 30 Metern hoch wachsende Ginkgo blüht von April bis Mai und bildet dabei seine heilenden Samen. Während er früher bei Husten und Asthma eingesetzt wurde, helfen heutzutage Ginkgoextrakte bei Durchblutungsstörungen und Gedächtnismangel, wobei letzteres wissenschaftlich noch nicht eindeutig erwiesen ist. Heute gibt es für den Einsatz im Garten aber auch in Pflanzgefäßen auf Terasse und Balkon wunderschöne ausdauernde Zwergformen dieser Pflanzenart, z. B. Ginkgo "Troll". Nicht zu vergessen ist sein quittengelbes Herbstlaub und seine ernome Robustheit gegenüber Schädlingen und Krankheiten.

Obstgehölze

Was gibt es Schöneres - vor allem für Kinder - als durch den Garten zu streifen und die eigenen Früchte von Sträuchern und Bäumen zu naschen. Bei Früchten aus dem eigenen Garten weiß man auch was man isst, denn Düngung und Pflanzenschutz unterliegen hier oft der Priorität der eigenen Gesundheit. Obstgehölze lassen sich in der Regel einfach pflanzen und kultivieren. Die meisten sind zuverlässig winterhart und vor allem neuere Züchtungen weisen hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge auf. Nebenbei haben Obstgehölze einen außerordentlich hohen ökologischen Wert im Garten.

 

 

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Beerenobst

Beerenobst wie zum Beispiel Johannisbeeren, Stachelbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren aber auch Weintrauben und Kiwis gelten als relativ anspruchslos, wenn sie am richtigen Standort stehen. Das heißt, wenn die Lichtverhältnisse passen und die Pflanzen nicht zu dicht stehen. Meistens wachsen sie in sonniger bis halbschattiger Lage auf guten kultivierten Gartenböden. Je nach Art als Kletterpflanzen, Strauch- oder in Stämmchenform führen wir eine große Sortenvielfalt robust gezüchteter Sorten.

Tipp: Viele Beerenobstarten lassen sich auch problemlos als Kübelpflanze auf Balkon und Terasse verwenden.

 

 

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Kern- und Steinobst

Kern- und Steinobst wächst als Busch, Halb- oder Hochstamm. Artenabhängig tragen die meisten bereits nach einer kurzen Standzeit im Garten erste Früchte. Sorten wie Äpfel-, Birnen- Süß- und Sauerkirschen, Pflaumen und Pfirsiche, Aprikosen aber auch Nektarinen, Quitten und Renekloden führen wir vorwiegend als 2-3 jährige Büsche oder Halbstämme, die meist auf langsam wüchsigen Unterlagen veredelt wurden, so dass sie auch für den kleineren Hausgarten hervorragend geeignet sind. Trotzdem sollte man den späteren Platzbedarf bei der Pflanzung mit einplanen.

Für kleinere Gärten, Terrassen oder Balkone führen wir darüber hinaus „Obstzwerge“, die auch in Kübeln gedeihen und eine ertragreiche Ernte ermöglichen. Und da bekanntlich die Geschmäcker unterschiedlich sind, führen wir raffiniert gezüchtete Familienbäume, die praktischerweise an einem Stamm unterschiedliche Obstsorten tragen.

Alle Fragen rund um Beeren- und Kernobst beantworten unsere Gartenfachberater gern. Mit den passenden Tipps zur richtigen Standortauswahl, Pflanzung und Pflege kann der eigene Obstgarten erwachen.

Unser Freund der Baum

Allee- und Hausbäume sind die größten Laubgehölze in den heimischen Gärten, sie geben ihrer Umgebung ein nachhaltiges Gerüst und prägen den Bestand über viele Jahrzehnte. Als Botschafter zwischen Vergangenheit und Zukunft hat fast jeder seiner Art eine eigene kleine Geschichte zu erzählen. Auch in vielen Märchen und Sagen werden ihnen einzigartige Kräfte nachgesagt.

Viele Baumarten haben neben ihrer imposanten Gestalt, tatsächlich heilende Kräfte. Zum Beispiel werden die Stämme, Blätter und Früchte des Amberbaums in der Medizin als Räucherwerke verwendet, die Früchte der Eberesche oder auch Vogelbeere genannt wurden früher als Zuckerersatz für Diabetiker eingesetzt und noch heute sollen die Blätter als Tee zubereitet gegen Husten und Bronchitis helfen. Der aus der Rinde gewonnene Blutsaft der Trauer- und Hängebirke, wird gern als Haarwasser angeboten und die Blätter können gegen Nieren- und Blasenerkrankungen eingesetzt werden. Ihr ökologischer Nutzen geht über all dies weit hinaus. Oftmals werden sie selbst als eigenständiges kleines Ökosystem beschrieben und geachtet. Sie ernähren mit ihren Blättern, Blüten und Früchten eine Vielzahl an Säugetieren, Vögel und Insekten und bieten ihnen einen optimalen Schutz und auch als Schatten- und Sauerstoffspender dienen sie Mensch, Tier und andere Pflanzen.   

Für den Hausgarten relevant sind vor allem die sogenannten Hausbäume und Allee-/ Parkbäume.

 

 

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Hausbäume

Hausbäume werden auf Grund ihrer geringen Wuchshöhe und -geschwindigkeit gern im Hausgarten eingesetzt. Häufig handelt es sich um Veredelungen langsam wüchsiger Arten mit besonderen Merkmalen wie Blattfärbung, -panaschierung, speziellen Wuchsformen, Blüten- oder Fruchtbesatz sowie ausgefallenen Rindenzeichnungen. Gerne pflanzt man sie in Einzelstellung, paarweise oder in regelmäßiger Reihenformation je nach dem, welchen gestalterischen Zweck sie im Garten erfüllen sollen.

In unseren gartencentern bieten viele Arten in unterschiedlichen Stammhöhen von 1,20 - 2,00 m an.

 

 

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Allee- und Parkbäume

Allee- und Parkbäume wachsen in der Regel je nach Art schneller und werden wesentlich größer und sollten deshalb im Hausgarten mit entsprechender Größe und Platz verwendet werden. Ein Baum dieser Art sollte so gepflanzt werden, dass er auch noch nach Jahrzenten seine Daseinsberechtigung hat. Auf Grund seiner Größe und Beständigkeit steigert er Jahr für Jahr seinen ökologischen Wert für Mensch und Tier. Allee- und Parkbäume finden ihre Verwendung sowohl in Einzelstellung, lockeren Gruppen und nicht zuletzt auch in Alleen.

Auf Bestellung bieten wir Allee- und Parkbäume als sogenannte "Hochstämme" ,veredelt oder gezogen mit Stammhöhen zwischen 2,00 m und 2,40 m, an. Vor dem Kauf sollte unbedingt eine gute Beratung durch unser Fachpersonal erfolgen.

Flacher Wuchs - große Wirkung

Unter bodendeckenden Gehölze fassen wir im Grunde genommen alle immergrünen oder laubabwerfenden blättrigen oder genadelten Pflanzen zusammen, die sich durch ihren flachen Wuchs dazu eignen, in kleinen oder größeren Flächen dichte Teppiche zu bilden. Oftmals dienen sie zur Hangbefestigung, als Grabbepflanzung sowie zur Unterpflanzung von Bäumen oder Großsträuchern. In der Regel sind bodendeckende Flächen sehr pflegeleicht.

Damit die gestaltete Fläche nicht unruhig wirkt, verwendet man ein bis mehrere Pflanzen pro m², die aus einer Art oder Sorte bestehen. Ideal ist die Kombination aus sommer- und immergrünen Bodendeckern. Wobei die immergrünen Pflanzen wie zum Beispiel Efeu, Kriechwachholder oder  Kriechspindel dem Garten auch im Winter Struktur verleihen, während die sommergrünen Bodendecker durch ihre attraktiven Blüten sowie ihren interessante Herbstfärbung den Garten in Szene setzen.

Natürlich und dekorativ

Kletter- und Schlingpflanzen sind blühende, immergrüne oder laubabwerfende Gehölze, die zur Begrünung von Mauern, Fassaden, Zäunen, Ranksäulen, Rosenbögen oder Carports aber auch als Bodendecker verwendet werden. Durch ihre besonderen Kletter- oder Schlingeigenschaften benötigen sie nicht viel Platz und bereichern den Garten auf vielfältige Art und Weise. Einige Arten lassen sich auch unter bestehende Bäume oder Sträucher pflanzen und bringen so weitere optische Akzente und Abwechslung in den Garten.

Wir unterscheiden im Wesentlichen zwischen Schlingpflanzen oder sogenannten Haft- oder Selbstklimmern - abhängig von der Art- und Weise des Wachstums dieser Kletterkünstler.

Da jeder dieser besonderen Pflanzen speziell für den richtigen Standort gewählt werden muss, ist eine vorherige Beratung ausschlaggebend.  Unsere Fachberater helfen Ihnen bei der Suche nach der richtigen Pflanze und geben Ihnen Tipps zur Pflanzung und Pflege.

Viele Arten, z. B. die große Famile der Waldreben (Clematis) eignen sich auch hervorragend zur Kübelbepflanzung auf Balkon und Terrasse.

Ab durch die Hecke

Sie sind kaum wegzudenkende wichtige Gestaltungselemente vieler Gartenstile. Ihre Verwendung reicht von ganz kleinen Beetumfassungen bis hin zu großen Sichtschutzpflanzungen, wobei Koniferen und Lorbeerpflanzen nicht die einzigen ihrer Art sind. Hecken gibt es in vielen verschiedenen Erscheinungsformen. Sie können sowohl formal geschnitten als auch locker ungeschnitten, zum Beispiel als Blütenhecke, verwendet werden.

 

Formale Hecke

Formale Hecken wirken besonders ordnend und fassen Gärten und Themen zusammen. Dabei werden eigentlich immer Pflanzen einer Art und Sorte verwendet, die entsprechend ihrer Wuchsgröße- und -form in fest definierten Pflanzabständen eingesetzt werden. Das reicht von der kleinen Beeteinfassung bis hin zum Sichtschutz. Sie kann immergrün oder laubabwerfend sein. Die wohl bekanntesten Vertreter sind Lebensbaum, Eibe, Liguster, Buchsbaum, Hain- und Rotbuche oder auch der Kirschlorbeer.

 

Ungeschnittene Blütenhecke

Ungeschnittene Blütenhecken gibt es in vielen verschiedenen Formen, Farben und Blüten, da fast alle Zier- oder Blütengehölze, am richtigen Standort mit den optimalen Abständen gepflanzt, geeignet sind. Entscheidend ist hier die richtige Beratung zur Kombinationsfähigkeit der einzelnen Arten und Sorten. Durch den Einsatz von Ziersträuchern mit verschiedenen Blühzeiten oder Fruchtbesatz lassen sich Anpflanzungen kreieren die über die gesamte Vegetationsperiode interessant und abwechslungsreich bleiben. Neben ihrer schönen Gestalt, haben sie einen hohen ökologischen Nutzen, denn sie dienen zum Beispiel als Vogelnistplatz sowie als Nährgehölz für viele Tiere und Insekten.

Die ungeschnittene Blütenhecke braucht in der Regel ein wenig mehr Platz in der Tiefe und lässt sich durchaus auch in verschiedenen Ebenen pflanzen. Hier sollte man darauf achten dass man ein ausgewogenes Verhältnis von gerüstbildenden und sogenannten deckenden Gehölzen schafft.

Unsere Gartenberater stellen Ihnen auf Wunsch ihre individuelle Hecke zusammen, angepasst auf die notwendigen Standortkriterien.

Von Anfang an die richtige Wahl

Die Verwendung von Blumenzwiebeln und Saatgut ermöglicht, mit etwas vorrausschauender Planung, eine individuelle Gartengestaltung. Wichtig dabei ist die richtige Auswahl der Blumenzwiebeln und des Saatguts, denn es gibt große Qualitätsunterschiede, die sich auf das blütenfreudige Gedeihen der zukünftigen Pflanzen auswirken.

Im hagebaumarkt gartencenter sind die Regale gefüllt – z.B. mit hochwertigem Qualitäts-Saatgut von Kiepenkerl. Lassen Sie sich inspirieren: viele hübsche Varianten und Neuheiten, aber auch leckere und ausgefallene Kräuter- und Gemüsesorten machen Appetit auf einen schönen Garten und leckere Ernte. Die fachkundigen Mitarbeiter stehen Ihnen mit ihrem Wissen zu Verfügung, wie Sie Ihre Terrasse und Garten ansprechend gestalten können.

Farbenfrohe Zwiebelgewächse

Wenn man sich im Frühjahr bzw. im Sommer an den prachtvollen Farben und Blüten der Zwiebelblüher erfreuen möchte, muss man schon frühzeitig mit der Planung beginnen.

Die Blumenzwiebeln der Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und anderen besonderen Sorten müssen schon im vorangegangenen Herbst gepflanzt werden.  Dafür sprießen die ersten Knospen dann im Frühjahr langsam aus dem Boden und läuten den Frühling, im sonst noch recht zurückhaltenden Garten, ein. Mitlerweile gibt es aber auch eine riesen große Vielfalt an getopften Zwiebelpflanzen, die angetrieben knospig bis blühend zu Beginn der Frühjahrssaison im hagebaumarkt gartencenter erhältlich sind.

Die farbenfrohen Sommerblüher wie zum Beispiel Gladiolen, Dahlien, Begonien oder Lilien werden im Frühling nach dem Frost in den Boden gepflanzt und vervollständigen, durch ihre unglaublichen Blüten und Formen, die individuelle Gartengestaltung.  

Zum Ausklang des Gartenjahres im Herbst herrschen die sanften Töne des sich färbenden Laubes, der Heide, Herbstastern und Chrysanthemen vor. Eine schöne Ergänzung sind die Herbstzeitlosen und herbstblühenden Krokusse. Diese Zwiebeln müssen im August gepflanzt werden, denn schon ab Ende September zeigen sich die ersten Blüten.

Tipp: Vorallem die Frühlingsblumenzwiebeln gibt es im hagebaumarkt gartencenter in vielfältigen Arrangements in Schalen, Töpfen, Gläsern oder Holzkisten. Sie werden gerne als erste Frühlingsboten für Innenräume verwendet.

Für den perfekten Rasen

Ein attraktiver Rasen ist das Herzstück eines jeden Gartens. Kaum eine andere Fläche ist so vielseitig nutz- und gestaltbar. Zentral gelegene, rechteckige Rasenflächen sind einfach anzulegen und eignen sich prima zum Spielen oder für geselliges Beisammensein. Sanft geschwungene Flächen haben als Entspannungszone einen besonderen Reiz.

Damit der Traum von einer makellosen Grünfläche wahr wird, ist neben einer guten Bodenvorbereitung vor allem eines entscheidend: die Qualität des verwendeten Saatguts. Denn nicht jeder Rasen ist im gleichen Maße belastbar. Je nach Nutzung der grünen Fläche gibt es verschiedene Rasensamenmischungen mit speziellen Gräserkombinationen. Hochwertige Rasensamenmischungen kennzeichnen sich durch einen hohen Anteil an sogenannten Untergräsern aus, die für eine dichten Bewuchs und damit für robuste, lückenlose Rasenflächen sorgen.

Kahle Stellen auf bestehenden Rasenflächen können durch Frost oder zu starke Beanspruchung auftreten. Um den Rasen wieder auf Vordermann zu bringen, sollten die geschädigten Stellen so bald wie möglich repariert werden. Kleine Rasenlücken lassen sich mühelos ohne Großeinsatz von Streuwagen oder motorbetriebenen Geräten nachbessern. Die Samen werden breitwürfig von Hand auf die kahlen Flächen gestreut. Damit sich das Saatgut gleichmäßig verteilen lässt, sollte idealerweise ein windstiller Zeitpunkt gewählt werden oder aber das Saatgut in Windrichtung ausgebracht werden.

 

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Sommerblumen- und Staudensaat

Die ersten Sommerblumen werden bereits im Januar an einem hellen, warmen Ort auf der Fensterbank ausgesät. Praktisch dafür sind Mini – Gewächshäuser, in denen die Feuchtigkeit nicht so schnell verdunstet, so dass die Sämlinge ein optimales Kleinklima vorfinden. Eine große Hilfe sind Torfquelltöpfe und Torftöpfe, die man später komplett mit dem Sämling in den Boden pflanzt, ohne die Wurzel zu stören.

Wer noch Samen vom letzten Jahr übrig hat, sollte eine Keimprobe machen, um die Keimfähigkeit zu testen. Dazu schüttet man 20 bis 30 Korn auf ein feuchtes Küchenkrepp. Mindestens 50 % sollten in der angegebenen Zeit keimen, sonst ist es besser, frisches Saatgut zu kaufen. Weitere Fragen zu Auswahl, Vorzucht und Ausbringung von Saatgut oder auch zu Ihrer Garten- und Terrassengestaltung beantworten Ihnen gerne die freundlichen gartencenter-Berater im hagebaumarkt.

 

 

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Gemüse- und Kräutersaat

Bereits im Januar denken viele schon mit Freude an die kommende Gartensaison. Es ist die richtige Zeit, sich Gedanken über die Bepflanzung im kommenden Frühjahr zu machen. Hochwertige Zier-, Kräuter- und Gemüsepflanzen können jetzt aus Samen vorgezogen werden.

Je nach Nährstoffbedarf wird Gemüse in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer eingeteilt. Letztere sind anspruchslos und kommen nur mit Kompost als Grundversorgung aus.

Pflanzen dekorieren Ihr Zuhause

Zimmerpflanzen geben jedem Raum ein individuelles Ambiente, denn je nach persönlichem Geschmack können sie den Wohnraum in ein Blütenmeer, in die Steppe Afrikas oder die Weiten Asiens verwandeln. Sie sind wahre Multitalente, denn sie setzen nicht nur dekorative Akzente, sondern schaffen zusätzlich ein gesundes Klima, indem sie für Luftfeuchtigkeit sorgen, Sauerstoff produzieren und Schadstoffe aus der Luft filtern. Grundsätzlich wird zwischen blühenden und grünen Arten unterschieden, manche vereinen aber auch beide Attribute in sich.

 

Da blüht´s so schön

Blühpflanzen bestimmen mit ihrer Blütenpracht und ihren fröhlichen Farben die Wohnraumatmosphäre. Einzeln gestellt oder in Schalen und Töpfen kombiniert setzen sie farbige Akzente und vervollständigen den individuellen  Wohnflair.

Im hagebaumarkt gartencenter finden Sie einen große Auswahl stets frischer und blühfreudiger Pflanzen in bester Qualität von ausgewählten Züchtern.

Da grünt´s so schön

Grünpflanzen sind in jedem Haushalt zu finden, denn sie bringen die Natur ins Wohnzimmer und verbessern das Raumklima und die Wohlfühlatmosphäre.

Im Mölders hagebaumarkt gartencenter führen wir ein großes Sortiment an unterschiedlichen Sorten mit vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben.

Neben ihrem optischen Reiz haben viele Grünpflanzen einen besonderen Wert als Luftreiniger, denn sie neutralisieren Schadstoffe in der Luft, erhöhen die Luftfeuchtigkeit und wandeln Kohlenstoffdioxid in für uns wertvollen Sauerstoff um.

Tipp: Auch spezielle Wünsche nach Sorten, Arten, ausgefallenen Formen oder größeren Grünpflanzen sind per Sonderbestellung durch unsere Fachberater im hagebaumarkt gartencenter erfüllbar.

Da piekt´s so schön

Kakteengewächse und Sukkulenten sind durch ihre ausgesprochene Trockenheitsresistenz und Pflegeleichtigkeit sehr beliebt. Diese ausgesprochenen Hungerkünstler erfreuen uns durch ihre skurilen, verschiedensten Wuchsformen und Farben. Sie eignen sich je nach Art für viele Wohnbereiche. In Kombination mit trendigen Übertöpfen, Jardinieren, Gläsern, Schalen oder Kisten bereichern sie optisch moderne oder klassische Wohneinrichtungen.

Tipp: Viele Arten lassen sich auch problemlos in den Frühjahrs- und Sommermonaten auf Balkon oder Terrasse platzieren.

Auf der ganzen Welt - auch bei Ihnen

Orchideen sind eine besondere Gruppe der Blühpflanzen, die sich in den vergangenen Jahren, durch ihre grazile Formen und den faszinierenden Blüten, zu den beliebtesten Zimmerpflanzen Deutschlands entwickelt haben. Mit 20.000 Arten und 1.000 Gattungen ist diese Pflanzenfamilie eine der größten, die man weltweit kennt. Sie wachsen - bis auf Ausnahme der Antarktis- auf jedem Kontinent und auf Grund ihrer enormen Vielfalt sind Orchideen in fast jeder Ökozone zu Hause.

Alle unsere Pflanzen kommen direkt von ausgewählten Züchtern und sind häufig pflegeleichter als ihr Ruf. Der hagebaumarkt Mölders bezieht viele Orchideen auch von regionalen Züchtern wie z. B. vom OrchIdeengarten Karge. Damit verfolgt Mölders seine konsequente Strategie, beim Einkauf möglichst viele regionale Lieferanten zu berücksichtigen.

Einmal jährlich veranstaltet Mölders Kundenseminare rund um die Orchidee. Erfahrende Züchter geben Tipps zur Pflege sowie zur Standortauswahl. Und damit die Pracht zu Hause wächst und gedeiht, gibt es im hagebaumarkt alles was der Orchideenfreund braucht: z.B. hochwertige Spezialdünger, Erden und Substrate, Blütenstützen und Spezialtöpfe.

Die beliebtesten Orchideengattungen im Überblick:

Cambria

Die Cambria Orchidee ist mit ihren zarten Blüten in feurig leuchtenden Rottönen eine wahrlich exotische Erscheinung, die im Oktober 2011 sogar zur Zimmerpflanze des Monats gekrönt wurde. Anders als ihre Artverwandten ist sie durch eine Kreuzung verschiedener Geschlechter entstanden und stammt nicht aus dem Urwald.

Cattleya

Die Orchideengattung Cattleya ist mit ihren rund 50 Arten und vielen Kreuzungen/Züchtungen eine der faszinierendsten Gattung der Orchideen. Die bis zu 90 cm hochwachsende Cattleya ist in Süd- und Mittelamerika auf Bäumen oder Felsen heimisch. Cattleya bezaubern mit ihren großen Blüten, die mit oval-förmigen Kelchblättern, etwas breiteren Kronblättern und einer dreilappigen, oftmals ausgefransten Lippe ausgestattet sind.

Cymbidium

Die Orchideengattung Cymbidium - auch Kahnlippe genannt - kommt in den tropischen Gebieten Nepals, Vietnams, Taiwans, Australiens und des Himalajas vor und wächst dort zwischen Felsen, Blättern und Baumstrünken. Insgesamt zählen etwa 50 verschiedene Arten zu dieser Gattung und je nach Sorte bildet sie geschlossene oder offene Blütenformen mit verschiedenen Farben.

Dendrobium

Die Dendrobium-Orchideen bilden mit etwa 1500 Arten eine sehr umfangreiche Orchideengattung. Sie wächst in Asien an Bäumen und auf Felsen und hat zumeist rötliche oder gelbe Blüten.

Miltonia

Diese atemberaubenden Orchideen werden durch ihre Ähnlichkeit zu den Veilchengewächsen auch oft als „Stiefmütterchenorchidee“ bezeichnet. Ihre Blüten haben wunderschöne Zeichnungen und sind meist in verschiedenen Rottönen, eventuell in Kombination mit Weiß oder Gelb, erhältlich. Sie wächst in Kolumbien und Brasilien an Flussufern auf Böschungen und Bäumen und benötigt zum Gedeihen eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit.

Oncidium

Die Gattung Oncidium besteht aus etwa 600-800 verschiedener Arten und wächst in den hohen Lagen Südamerikas an Bäumen und in Felsenspalten. Im Volksmund wird sie, auf Grund ihrer eher kleinen aber zahlreichen Blüten, auch „Die tanzende Prinzessin“ genannt. Die Standortvorlieben sind je nach Art sehr unterschiedlich und daher sollte vor dem Kauf eine entsprechende Beratung erfolgen.

Paphiopedilum

Die im Deutschen als Frauen- oder Venusschuh bezeichnete Orchideengattung Paphiopedilum trägt ihren wissenschaftlichen Namen zu Ehren der griechischen Göttin Aphrodite, die auf Zypern den gebräuchlichen Beinamen Paphia hat und in Paphos an Land gegangen sein soll. Die Paphiopedilum stammt aus Asien und ist verbreitet von Nepal über Indien bis hin zu den Philippinen. Derzeit sind etwa 100 Arten und Unterarten dieser Gattung bekannt. Die wunderschönen Blüten der Paphiopedilum-Orchideen besitzen die bizarre Gestalt eines vorne geschlossenen und hinten offenen Schuhs.

Phalaenopsis

Die Gattung Phalaenopsis umfasst eine Vielzahl exotischer Arten mit vielen verschiedenen Blütenfarben. Sie werden häufig auch Schmetterlings- oder Nachtfalterorchideen genannt, da ihre Blüten an tropische Nachtfalter erinnern. Sie wachsen ursprünglich an Bäumen im Schatten des Blätterdecks, ohne denen Nahrung zu entziehen. Dafür haben sie die typischen Luftwurzeln, die sämtliche Nährstoffe und Feuchtigkeit aus der Luft holen.

Vanda

Die Orchideen Gattung Vanda hat sehr große, prächtige und langlebige Blüten und stammt aus dem Norden Thailands. Sie benötigen zum Gedeihen viel Luftfeuchtigkeit und sollten daher in regelmäßigen Abständen mit Wasser besprüht werden. Als Zimmerpflanze kultiviert, sind die Vandeen in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Zygopetaum

Diese Orchidee wächst in Brasilien, Paraguay und Bolivien auf Baumstrünken, Felsen und Blättern und zeichnet sich besonders durch ihre bizarre Blütenform aus. Einige Arten verströmen während der Blüte dazu angenehmen Duft.

Gartenzeit ist Blütenzeit

Saisonpflanzen bieten die schnellste und vielfältigste Möglichkeit sich Beet,  Balkon oder Terrasse zu verschönern. Die Vielfalt an Farben, Formen und Blüten ist mittlerweile überwältigend. Sie sind die Lieblinge der Pflanzenfreunde, da sie nach individuellen Vorstellungen und Ideen gepflanzt, im Garten schnell den Ton angeben. Rosa Akzente im Frühjahr, rot-weiße Betonungen im Sommer oder lilafarbende Teppiche im Herbst - mit Saisonpflanzen schafft man sich zu jeder Vegetationszeit das passende Ambiente. Und da diese Pflanzen meist nicht winterhart sind, kann das Erscheinungsbild jährlich ganz nach persönlichen Vorlieben und Geschmack geändert und angepasst werden.

Unsere Saisonpflanzen stammen ausschließlich aus Qualitätsbetrieben. Eines unserer Grundprinzipien ist dabei die enge Zusammenarbeit mit Gartenbaubetrieben unserer Region. Bei der Auswahl konzentrieren wir uns sowohl auf Altbewährtes wie auch auf neueste Sorten und Züchtungen.

Wir beraten Sie gern bei der Zusammenstellung von Pflanzgefäßen und führen auf Wunsch auch kostenfreie Topf- und Kübelbepflanzungen durch.

 

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Frühlingspflanzen

Diese Saisonpflanzen bringen die ersten bunten Farben in Garten, auf Balkon oder Terrasse und zeichnen sich durch ihre zahlreichen Formen, Blüten und Farben aus. Und wenn in manchen Fällen ein Einsatz draußen noch nicht möglich ist, kann die Blütenpracht in Töpfen, Schalen, Kästen oder Glasgefäßen ins Haus geholt werden.

Typische Vertreter der Frühblüher im Frühling sind Stiefmütterchen, Primeln, Narzissen und Tausendschön.

 

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Sommerpflanzen

Im Sommer ist die Hochsaison der Pflanzen - viele Stauden und Gehölze blühen bereits farbenfroh und tauchen den Garten in verschiedene Stile. Mit Saisonpflanzen können darüber hinaus einzelne Farbakzente oder Kontraste gesetzt werden. Als Ampelpflanze hängend oder im Beet bzw. Kübel gepflanzt,  stechen sie vor allem durch ihre intensiven Blütenfarben und -schattierungen hervor.

 

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Herbstpflanzen

Während die Ziersträucher und Hausbäume langsam ihre Blätter in Rot-, Gelb- und Orangetöne färben, können mit Herbstpflanzen tolle Farbreflexe mit zum Beispiel Heidegewächsen, Gräsern, Chrysanthemen oder Enzian gesetzt werden.

Die Kraft der Kräuter

Immer mehr Menschen streben wieder nach einer gesunden und naturgemäßen Ernährung. Was liegt hier näher, als sich selbst mit aromatischen Kräutern zu versorgen.  Die Bestandteile der Gewürzpflanzen wie Früchte, Blätter oder Wurzeln eigenen sich nicht nur gut zum Würzen von Speisen und Getränken, viele von ihnen helfen auch als Heilmittel gegen kleinere und größere Beschwerden und regen die Selbstheilung an. 

Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr die Vegetation anregen,  kann man aus einer breiten Palette an frischen Kräutern und Gewürzen wählen. Als Solitärkräuter, Halbstämmchen oder hübsch gewachsene Büsche sind sie dann ganz frisch im hagebaumarkt erhältlich. So lässt sich der Frühling nicht nur riechen, sondern auch schmecken und fühlen.

 

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Kiepenkerl Kräuter

Die Marke Kiepenkerl steht seit mehr als 85 Jahren für beste Qualität und gartenbauliche Tradition in Europa. Alle biologisch gezüchteten Kräuterpflanzen zeichnen sich besonders durch ihren Geschmack, ihre Wüchigkeit und Blühfreudigkeit aus. Das umfangreiche Sortiment reicht von klassischen Gewürzkräutern wie Schnittlauch, Basilikum, Rosmarin oder Thymian bis hin zu exotischen Neuzüchtungen wie Tomate-Ananas, Schnittknoblauch, Cocktail-Minze oder Blutsalbei.

Die Kräuter sind als Kräuterpflanzen und als sortenechtes, hochkeimfähiges Saatgut im hagebaumarkt gartencenter erhältlich.

 

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Essbare Pflanzen

Frische Zutaten machen den Reiz eines jeden Gerichtes aus. Dies gilt besonders für asiatische Gerichte, denn ohne die originalen Gewürze schmeckt jedes Gericht nur halb so gut.

Hinter dem Begriff "Essbare Pflanzen" verbirgt sich ein ganzjähriges Sortiment an außergewöhnlichen Pflanzen wie z.B. Naschzipfel,  Aloe Vera, Feuerküsschen, Wasabi und vieles mehr.Die Gärtnerei Segler in Langenberg kultiviert unter der Marke "Blu" dieses Sortiment von der Vermehrung bis zur verkaufsfertigen Pflanze. „Unser Ziel ist es dem grünen Einzelhandel ein fix und fertiges Vermarktungskonzept mit nachfragestarken Pflanzen anzubieten“, so André Segler. Um dies sicherzustellen werden aktuelle Verbrauchertrends beobachtet und das daraus entsprechende Pflanzensortiment abgeleitet. So muss jede Pflanze neben einem ansprechenden Erscheinungsbild einen Zusatznutzen aus dem Bereich „Wohlfühlen“ liefern. Zum Beispiel die Bärlauchpflanzen. Sie bieten dem Verbraucher zusätzlich die Möglichkeit schmackhafte Gerichte zu kochen und sich gleichzeitig gesund zu ernähren.Jede Pflanze ist mit ausführlichen Anwendungshinweisen und Rezepten etikettiert.

 

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Italienische Kräuter

Die Gaumenfreuden entstehen bei mediterranen Gerichten durch hochwertige, aromatische Zutaten, wie beispielsweise einer Handvoll frisch gehackter Italienkräuter.

Die überaus dekorativen Markenkräuter aus den italienischen Anbaugebieten rund um Pistoja und Albenga sind robust gezüchtet und einfach zu kultivieren.

Rosmarin, Lavendel, Echter Lorbeer, Thymian, Oregano, Salbei, Bohnenkraut sind sehr nett anzusehen und in Erdkultur oder in Kübeln z.B. ideale Begleiter von Rosen und mit geeigneten Schutzmaßnahmen überdauern diese Qualitätspflanzen auch hier den Winter und erreichen eine stattliche Größe.

Gesundes Naschen

Was wäre ein Garten ohne Gemüse, das direkt vom Strauch genascht oder zu leckeren vitaminreichen Gerichten zubereitet werden kann. Selbst Angebautes wird angesichts fader Treibhausware aus dem Laden immer beliebter. Wer schon selbst Salatpflanzen, Tomaten oder Gurken geerntet und gegessen hat, kennt den Unterschied. Wir bieten erstklassige, veredelte Gemüsejungpflanzen für unsere Region an, die robust und ertragreich aber auch sehr schmackhaft sind. Ob beispielsweise Nasch-Paprika, Minigurken oder Delikatess-Tomaten, unsere Gemüsejungpflanzen bestechen durch ihre ertragreiche Qualität und sicherlich ist auch die richtige Gemüsesorte für Sie dabei.

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