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Wohnkomfort & Weitsicht

Ihre heutigen Wohnwünsche und -bedürfnisse werden sich nicht stets und grundsätzlich  von den zukünftigen unterscheiden. In erster Linie geht es immer um Komfort, Praktikabilität und natürlich auch um Ihr ganz persönliches stilistisches Empfinden, Ihre Ansprüche an  ein angenehmes und ästhetisches Wohnumfeld.

Doch gibt es viele kleine, aber nicht zu unterschätzende Details, über die man sich heute weniger Gedanken macht, die in Zukunft jedoch entscheidend für Ihren Lebenskomfort und die Funktionalität der Räumlichkeiten sein können. Auch grundsätzliche Anforderungen wie z. B. an Raumschnitt und -verteilung können sich im Laufe der Zeit verändern. Eine weitsichtige Planung sollte dies berücksichtigen.

Alles fängt mit der richtigen Planung an

Das Leben und Wohnen im Kreise der Familie mit Kindern unterscheidet sich maßgeblich vom Leben als Paar, z. B. wenn die Kinder aus dem Haus sind. Das spiegelt sich auch im Großteil der klassischen Grundrisse wider, beispielsweise in Ein- und Zweifamilienhäusern der 50er- bis 80er-Jahre.

Heute schon planen und erst morgen ausführen: Bei der Gestaltung von zukunftsorientierten Grundrissen sollte man bereits Vorbereitungen für eine einfache nachträgliche Umrüstung treffen, z.B. für eine „altersgerechte“ Nutzung.

Im späteren Leben kann sich die Notwendigkeit für Bade- und Schlafzimmer im ebenerdigen Bereich ergeben. In groß dimensionierten Wohnbereichen kann dann durch Wände in Trocken- oder Leichtbauweise neuer Raum geschaffen werden. Die Obergeschossebene kann zusätzlichen Raum für die Unterbringung von Gästen, Freunden, Kindern oder vielleicht auch zu einem späteren Zeitpunkt von Betreuungspersonen bieten.

Flexible Grundrisse lassen sich leichter der privaten, beruflichen und gesundheitlichen Situation seiner Mitglieder anpassen. Folgende Kriterien sollten dabei beachtet werden, um mit der bestehenden Wohnfläche bei veränderter Nutzung auszukommen:

  • mehrere Räume sind möglichst gleich groß und nutzungsneutral angelegt (z. B. heute noch als Arbeitszimmer, morgen als Fernseh- oder Lesezimmer und übermorgen als Schlafzimmer)
  • nur wenige tragende Wände – so wird ein möglicher späterer Umbau vereinfacht
  • Wohnfunktionen wie Kochen und Essen können zusammengefasst werden
  • auf Türen wird verzichtet, wo sie nicht erforderlich sind
  • anstatt Türen werden raumsparende, praktische Schiebetüren, Schrank- oder Wandelemente eingeplant.

Verschenken Sie kein Geld!

Unsere geprüften Projektbetreuer und Energieberater sind immer auf dem aktuellen Stand und beraten Sie gerne zu Möglichkeiten, Ihr Bauprojekt finanziell fördern zu lassen. Ob KfW-Programm oder Städteförderung, es gibt eine Vielzahl von Zuschüssen und Fördermitteln.

Der Staat setzt sich über seine bundeseigene Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) durch unterschiedliche Förderprogramme für die nachhaltige Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Lebensbedingungen ein. Davon profitieren auch private Bauherren und Hauseigentümer, die sich für Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen entschieden haben, die die Förderbank mit besonders zinsgünstigen Krediten unterstützt:

Energieeffiziente Sanierung

  • Wärmedämmung von Wänden, Dächern, Geschossdecken
  • Austausch von Heizungen
  • Erneuerung von Fenstern
  • Einbau von Lüftungsanlagen
  • Anfallende Baunebenkosten sowie Planungs- und Baubegleitungsleistungen

 

Jetzt clever investieren und schon heute an morgen denken

Rechtzeitige Vorsorge für das Wohnen im Alter ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung geworden. Ihre Bewältigung setzt Eigeninitiative, Engagement und finanzielle Ressourcen voraus. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der KfW Bankengruppe. Es ermöglicht vielen, auch im Alter so lange wie möglich unabhängig zu bleiben – am besten in den eigenen vier Wänden. Auch einzelne Länder, Kommunen, Kranken- und Pflegekassen haben Förderprogramme entwickelt, um private Investoren beim Thema Barrierefreiheit zu unterstützen.

Altersgerechtes Umbauen

  • Wege zu Gebäuden und Außenanlagen
  • Eingangsbereiche und Wohnungszugänge
  • Überbrückungen von Treppen und Stufen
  • Umgestaltung von Grundriss und Raumaufteilung
  • Maßnahmen in Sanitärräumen und Küche
  • Bedienungselemente und Hilfsmittel

Lichtdurchflutete Wohnräume

Komplettservice inkl. Montage aus einer Hand!

Fenster, Türen und Tore sind ein besonders wichtiger Bestandteil unseres Wohnraumes. Sie lassen Licht und Wärme in die Räume, sind Gestaltungselement und schützen uns vor Eindringlingen. Bei uns bekommen Sie eine fachkundige Beratung sowie den Komplettservice inkl. Aufmaß vor Ort und Montage!

Wir stehen für maßgeschneiderte Lösungen und kompetenten Service rund um das Thema Fenster. Mit unseren Partnern bieten wir Ihnen innovative Produkte und modernste Produktionsanlagen. Zu unserem Produktportfolio gehören u.a.: Kunstofffenster Holzfenster Alufenster Holz/Alu-Fenster Kunstoff/Alu Fenster Lassen Sie sich von unseren Fachberatern zu Fensterlösungen und passenden Sicherheitssystemen im Innen- und Außendienst beraten.

Eine schöne Tür ist die Visitenkarte des Hauses und Ausdruck gehobener Wohnkultur. Sie gibt Ihrer Fassade eine ganz persönliche Note. Wir bieten Ihnen Kunststoff-, Holz und Aluhaustüren in verschiedenen Serien und zahlreichen Designs. Besuchen Sie gerne unsere Ausstellung und finden Sie zusammen mit unseren Fachberatern Ihr persönliches Türdesign. Für höchste Sicherheit empfehlen wir Ihnen die jeweils passenden Schließsysteme bis hin zum Anschluss an eine Alarmanlage.

Für jeden Wunsch und Einsatz: Das passende Garagentor Bei uns erhalten Sie Garagentore, die robust und trotzdem elegant in der Optik sind. Eine reichhaltige Auswahl an Formen und Oberflächen ermöglicht eine perfekte Abstimmung auf den Stil und die Architektur des Hauses. Wählen Sie aus zahlreichen Motiven, Farben und witterungsbeständigen Oberflächen. Unser Tipp: Wenn der Platz vor der Garage bis zum letzten Zentimeter gebraucht wird, sollten Sie sich für ein Sektionaltor entscheiden. Sektionaltore öffnen und schließen senkrecht. Das spart Platz und Sie können Ihr Fahrzeug direkt vor der Garage parken.

Mehr Licht, mehr Raum, mehr Lebensfreude: Ein Wintergarten ist die ideale Möglichkeit, den eigenen Wohnraum großzügig auszubauen. Eleganz, optimale Wärmedämmung und maßgeschneiderte Lösungen für Ihren persönlichen Traum vom Wintergarten: Ob Architekten- oder Fachwerkhaus, für jede Vorstellung bieten Ihnen unsere Fachberater die ideale Lösung. Hochwertige Materialien wie Aluminium oder Holz/Aluminium geben dem Wintergarten sein individuelles Aussehen und ein langes Leben.

In unserem Außenlager bevorraten wir ca. 78.000 Türen und Zargen. Auf diese Artikelvielfalt können Sie innerhalb kürzester Zeit zurückgreifen. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, halten wir für Sie unseren praktischen Türenkatalog bereit. Zusammen mit unseren Fachberatern können Sie sich dann Ihre persönliche Innentür aussuchen und mit den passenden Zargen und Drückergarnituren kombinieren.

Wir sind ein großer VELUX - Stützpunkt Händler und haben eine breite Auswahl an verschiedenen Größen und Sorten vorrätig. Innerhalb weniger Tage kann über unser Zentrallager auf das restliche Sortiment zugegriffen werden. Neben den klassischen Dachfenstern aus Holz und Kunststoff werden große Kombinations - Elemente immer beliebter. Besonders reizvoll ist der Fertig - Balkon von Velux oder die Fertig - Dachgaube als Bausatz. Lassen Sie sich über die Vielfalt vor Ort beraten und besuchen Sie uns in unseren Ausstellungen.

Mit unseren Trockenbausystemen können Sie alle Ihre Vorstellungen realisieren. Die perfekt aufeinander abgestimmten Systemkomponenten, in Verbindung mit den richtigen Dämmstoffen, machen die Umsetzung denkbar einfach. Es bieten sich vielfältige und flexible Gestaltungsmöglichkeiten mit denen Sie je nach Wunsch einen optimale Wärme-, Schall- und Brandschutz im Innenausbau erreichen. Weitere Informationen zum Thema Trockenbau finden Sie hier:

Neben einer großen Auswahl an Bodenbelägen, wie Parkett, Laminat und Vinylböden finden Sie in unseren Baucentren auch edle Echtholzdielen, hochstrapazierfähigen Speziallaminate oder Korkböden. All dies finden in vielen verschiedenen Oberflächenvarianten. Unsere Fachberater beraten Sie gerne. In unseren Mölders Baucentren bieten wir darüber hinaus Massiv-Parkett, das durch und durch aus einer Holzart besteht und Mehrschicht-Parkett, das aus zwei oder drei Lagen gleicher oder unterschiedlicher Holzarten aufgebaut ist. Und natürlich gibt es innerhalb der über 400 Sorten, die wir liefern können, Exklusives bis Preiswertes - stets jedoch die Qualität vom Fachhandel. Ein Vinylboden ist der ideale Boden für alle Räume wie z.B Wohnzimmer, Küchen, Essbereiche oder Flure im privaten Wohnbereich. Auch gewerbliche Räume lassen sich in Kürze damit umgestalten. Authentische Holzdekore - modern oder klassisch - werden mit modernen Druck- und Prägetechniken erzeugt. Auch Fliesen- und Natursteinoptiken wirken natürlich, sind aber viel wärmer als das Orginal. Gerade für Allergiker haben sich diese Bodenbeläge als besonders vorteilhaft erwiesen.

Stilecht und doch zeitlos: Davon träumt Ihr Bad Das Bad hat sich in den vergangen Jahren zu einem der wichtigsten Räume im Haus entwickelt. Der Tag beginnt und endet im Badezimmer. Da liegt es nahe, dass der ehemals nur praktische Funktionsraum heute immer mehr mit Wohlfühlambiente punkten sollte. Es gibt viele Möglichkeiten der funktionellen und dennoch stilvollen Gestaltung. Die Fliesen entscheiden maßgeblich über die optische Wirkung des Raumes. Im Sanitär-Programm geht es heute ebenfalls lebendig zu. Ihr Traum-Bad verlangt also viele Überlegungen und eine intensive Planung im Vorfeld der Umgestaltung. Gerne unterstützen wir Sie dabei und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

 

Innendämmung von Außenwänden

 

Die Innendämmung von Außenwänden kann auf folgende Arten ausgeführt werden:

Ausführung mit Verbundplatten

Sie bestehen aus Gipsplatten, die üblicherweise mit einer Dämmung aus Mineralwolle oder Polystyrol kaschiert sind. Diese müssen den Normen DIN EN 13950 bzw. DIN 18184 entsprechen. Je nach bauphysikalischen Anforderungen ist zwischen Gipsplatte und Dämmung eine Dampfbremse angeordnet. Die Verbundplatten werden mittels eines Ansetzbinders auf dem Untergrund befestigt. Dies ermöglicht einen besonders raumsparenden Aufbau.

Frei stehende Vorsatzschalen

Sie bestehen aus Gipsplatten, einer Unterkonstruktion, Dämmung und je nach bauphysikalischen Anforderungen aus einer Dampfbremse, welche hinter der raumseitigen Beplankung eingebracht wird. Die Unterkonstruktion besteht aus leichten Metallprofilen. Sie wird frei stehend vor der Außenwand montiert. Dies ermöglicht einen sauberen Aufbau bei unebenen Wänden und bei Bedarf eine größere Dämmdicke. Die Montage ist einfach und ohne Eintrag von Feuchtigkeit möglich.

Eine weitere Möglichkeit ist die Innendämmung mit Mineraldämmplatten. Ihr Einbau ist ohne den Einsatz einer zusätzlichen Dampfsperre möglich. Damit eignen sie sich ideal für die nachhaltige energetische Sanierung von Altbauten. Mineraldämmplatten ermöglichen einen homogenen, „massiven“ Aufbau, denn sie sind formstabil und druckfest. Sie bestehen aus 100 % homogenem Material und weisen eine Wärmeleitfähigkeit von 0,045 W/mK auf. Damit sind sie hoch wärmedämmend.

Vorteile: • nicht brennbar, entwickeln weder giftige Gase noch Rauch • diffusionsoffen, kapillaraktiv und feuchteregulierend • wohngesund und umweltfreundlich

Verblender, hinterlüftete Fassade oder Wärmedämmverbundsysteme…?

Für Ihr Haus und für Ihren Geschmack genau das richtige finden! Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne die Vor- und Nachteile der verschiedenen System auf und beraten Sie gerne über Möglichkeiten der Energiekostenersparnisse im Bereich Fassade.

Bei dieser Variante wird vor den tragenden Wänden ein sogenanntes Sichtmauerwerk erstellt. Es steht als separates Element mit Abstand vor dem Tragmauerwerk und ist mit diesem über Stahlanker verbunden, die die Standfestigkeit sichern. Zwischen den beiden Mauern verbleibt ein Hohlraum für die Dämmung und eine Luftschicht zur Hinterlüftung. Im Gegensatz zu den „leichteren“ Alternativen muss die massive Vormauerung auf ein Fundament gegründet werden. Eine solche zweischalige Außenwand ist sehr aufwendig und teuer, aber auch nahezu wartungsfrei. Zur nachträglichen Sanierung und Volldämmung werden Löcher in die Vormauerung gebohrt, durch die zusätzliches Dämm-Material eingeblasen wird.

Bei der vorgehängten Fassade wird auf das Tragmauerwerk eine Unterkonstruktion aus Holz und/oder Metall aufmontiert. Im ersten Schritt werden hier an den tragenden Wänden in regelmäßigen Abständen horizontale Kanthölzer befestigt. Zwischen diese wird die Dämmung eingebracht, die je nach Anforderung und Beschaffenheit der Wand 4 bis 12 cm beträgt. Auf die horizontalen Hölzer wird eine vertikale Konterlattung aufgebracht, an der die eigentliche Fassade „angehängt“ wird. So entsteht eine konstruktive Trennung von Witterungsschicht und Dämmung, die als Hinterlüftungs- und Verdunstungsraum dient. Die eigentliche Fassade kann mit unterschiedlichen Verkleidungsmaterialien, wie zum Beispiel Schiefer, Holz, Zink oder Kupfer realisiert werden. Damit bietet die vorgehängte Fassade sehr vielfältige, spezifische und langlebige Gestaltungsmöglichkeiten, zählt jedoch aufgrund der Unterkonstruktion und hochwertigen Verkleidung auch zu den arbeits- und kostenintensiveren Dämmverfahren.

Bei guter Beratung und sorgfältiger, kompetenter Ausführung durch qualifizierte Fachbetriebe ist ein Wärmedämmverbundsystem derzeit die wirtschaftlichste Lösung für die Dämmung von Außenwänden. Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht grundsätzlich aus drei Hauptkomponenten, die direkt auf den tragenden Wänden angebracht werden: Dämmplatten, Armierung und Oberputz. Wichtigste Komponenten sind die Dämmplatten, die mit einem Spezialmörtel auf die Außenwand geklebt und ggf. zusätzlich mit Dübeln darauf befestigt werden. Die Platten werden vollständig mit einer Schicht aus Armierungsmörtel und -gewebe überzogen. Die Armierungsschicht trägt den organischen oder mineralischen Oberputz. Hochwertige, technisch ausgereifte WDV-Systeme sind heute nicht mehr nur ökonomische Lösungen, sondern bieten auch eine Vielzahl an individuellen, attraktiven und langlebigen Gestaltungslösungen. Voraussetzung hierfür ist die maßgeschneiderte Planung und qualifizierte Umsetzung. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen alles Wissenswerte rund um Wärmedämmverbundsysteme und die Vielfalt Ihrer Möglichkeiten vor.

Feuchtigkeit im Keller kann auch durch Tauwasserniederschlag auf den kalten Bauteilen entstehen. Diese Ursache ist nicht durch eine Abdichtung zu beheben sondern durch Dämmung. In einem zu kalten Keller kann sich der Wasserdampf der Luft auf den kalten Oberflächen als Tauwasser niederschlagen. Ist dies ein Dauerzustand, bildet sich Schimmel und ein muffiger Geruch. Hochwertig genutzte Untergeschosse mit Beheizung sollten stets ausreichend gedämmt sein. Die Wärmedämmung hebt die raumseitige Oberflächentemperatur der Wände, spart Heizenergie und trägt maßgeblich zu einem angenehmen Raumklima bei.

Wird das Erdreich zur Außenabdichtung ausgehoben, so sollten Sie diese Sanierungsmaßnahme auch zur Anbringung einer Perimeterdämmung nutzen. Bewährte, alterungs- und verrottungsbeständige Polystyrol-Hartschaumplatten schützen Abdichtung und Sockelbereich des Hauses und sorgen für eine effektive Dämmung. Die Platten werden im Verband verlegt und sollten eine Dicke von mindestens 8 cm haben.

Oft erfolgt die Innendämmung von Wand und Boden ebenfalls mit Extruderhartschaumplatten. Es ist häufig die einfachste Lösung: Die Platten können direkt mit Mörtel auf die trockene oder nachträglich abgedichtete Kellerwand geklebt werden. Platten mit aufgerauter Oberfläche können ohne weitere Trägerschicht verputzt werden. Extruderhartschaumplatten sind bei geringeren Dämmstoffdicken von ca. 3 bis 4 cm verhältnismäßig dampfdicht. Dies ist von Vorteil, damit kein Wasserdampf aus der Raumluft, der im kalten Wandbereich kondensiert, in die Dämmung eindringen kann. Bei größeren Dämmstoffdicken sollte die Wärmedämmung zusätzlich durch eine PE-Folie (Dampfsperre) vor Feuchtigkeit geschützt werden. Hier empfiehlt sich die Einbringung der Dämmung in eine Unterkonstruktion, die dann verkleidet wird. Eine PE-Folie wird ebenfalls als Dampfbremse und Trennlage zwischen Bodendämmung und Estrich eingebracht. Als Alternative zu konventionellen Wärmedämmstoffen bieten sich für die Innendämmung auch Mineraldämmplatten an. Mit dem diffusionsoffenen, atmungs- und kapillaraktiven Innendämmsystem kann ohne Dampfsperre und ohne die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelbildung durch Kondensation eine wirksame Wärmedämmung erfolgen. Mineraldämmplatten sind rein mineralisch und erzeugen ein behagliches Raumklima.

Wenn Sie keine Nutzung Ihres Untergeschosses vorsehen und den Keller nicht von außen dämmen, ist eine Wärmedämmung der Kellerdecken sinn- und wertvoll. Wärme und damit teure Heizenergie geht in Ihren Wohnräumen oftmals über den Boden bzw. ungedämmte Kellerdecken verloren. Gedämmte Decken im Untergeschoss sorgen im Erdgeschoss für angenehme Fußwärme und geringere Heizkosten. Auch diese Wärmedämmung kann fugenlos durch klassische Dämmstoffe oder die diffusionsoffenen Mineraldämmplatten erfolgen. Wer robust und stoßfest dämmen möchte, ist mit dem Kellerdeckendämmelement bestens beraten. So entstehen hochwertige Kellerräume.
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