Zum Inhalt springen Zum Navigationsmenü springen

Ihr Spezialist für Dach und Fassade

Als Mitglied der hagebau-Fachgruppe Dach + Fassade arbeiten wir ständig an einem leistungsfähigen, innovativen Sortiment und höchster Beratungskompetenz, um unsere Profipartner optimal zu unterstützen. Wir führen alles rund um Steildach, Flachdach oder auch die Solaranlage sowie alles rund um die Fassade.

Mehr als 200 verschiedene Dachsteine, Ziegel und Verblender haben wir in unseren großen Musterausstellungen, weitaus mehr Modelle sind auf Bestellung erhältlich, auch für ungewöhnliche individuelle Dach- und Fassadenlösungen. Hier helfen unsere gut geschulten Fachberater, die für jeden Kunden im intensiven Beratungsgespräch das stilistische wie funktionelle Optimum herausarbeiten.

  • Betondachsteine und Tondachziegel, natur, engobiert oder glasiert
  • Dachschiefer
  • Faserzementwellplatten
  • Dach- und Dichtungsbahnen
  • Bitumendachbaustoffe
  • Stahltrapezprofile
  • Dachdämmstoffe, Isolierpaneele
  • Dachflächenfenster und Solarmodule
  • Kunststoffbedachungen
  • Glasdächer und Terrassenüberdachungen
  • Dachbegrünung

Ein Dachausbau muss nicht teuer sein! Ob und wie Sie ihn realisieren können, hängt in erster Linie von der Form Ihres Daches ab. Die meisten Einfamilienhäuser haben steil geneigte Dächer. Bei einer Neigung von mindestens 35 Grad kann der Dachraum optimal genutzt werden.

Mit der richtigen Dämmung Energie sparen

Ein entscheidender Faktor beim Dachbodenausbau ist die richtige Dämmung, damit der Raum im Winter nicht zu kalt und im Sommer nicht zu warm wird. Warme Luft steigt nach oben und kann zu großen Teilen über die gesamte Fläche eines schlecht isolierten Daches entweichen. Die entsprechenden Dämm-Maßnahmen müssen hier auf den jeweiligen Einzelfall abgestimmt werden.

Wir sind ein großer VELUX - Stützpunkt Händler und haben eine breite Auswahl an verschiedenen Größen und Sorten vorrätig. Innerhalb weniger Tage kann über unser Zentrallager auf das restliche Sortiment zugegriffen werden. Neben den klassischen Dachfenstern aus Holz und Kunststoff werden große Kombinations - Elemente immer beliebter. Besonders reizvoll ist der Fertig - Balkon von Velux oder die Fertig - Dachgaube als Bausatz. Lassen Sie sich über die Vielfalt vor Ort beraten und besuchen Sie uns in unseren Ausstellungen .

Vordächer und Terrassenüberdachungen können leicht und elegant wirken. Mit den zur Wahl stehenden Materialien von Edelstahl bis Profilholz und von Polycarbonat- bis zu Alu-Verbundplatten schaffen Sie ein ganz eigenes Flair.

Wählen Sie nach Bedarf und Lage Ihres Hauses eine Ausstattung mit Seitenteilen als Sichtblenden oder schützendem Windfang. Komponieren Sie Ihren ganz persönlichen Eingang oder die Terrassenfläche, denn: Individualität ist gefragt, wenn es ums Wohnen geht.

Eine saubere Sache: Wärme und Strom aus Solarenergie

Die Sonne liefert Energie im Überfluss: Selbst im vergleichsweise sonnenarmen Deutschland deckt die Sonnenstrahlung das 80fache des derzeitigen Primärenergiebedarfs. Auch in unseren Breiten lassen sich daher mit Hilfe der Sonnenkraft nennenswerte Energiemengen erzeugen, die zur Wärmegewinnung (Solarthermie) oder Stromerzeugung (Fotovoltaik) eingesetzt werden können.

Wer Sonnenenergie nutzt, spart teuren Brennstoff und entlastet die Umwelt. Solaranlagen werden zu 80 Prozent zur Warmwassererwärmung eingesetzt. Bei der Solarthermie wird der Kollektor auf dem Dach durch Sonnenstrahlung erwärmt. Ein Wasser-Frostschutz-Gemisch (Wärmeträger), das durch Röhren im Inneren fließt, nimmt diese Wärme auf und transportiert sie in einen Warmwasserspeicher.

Energiebedarf für Wassererwärmung halbiert

Im Sommer kann die Solarthermieanlage die Wassererwärmung vollständig übernehmen, in den Übergangsmonaten von Frühjahr und Herbst liefert sie, je nach Sonnenscheindauer, die erforderliche Wärme teilweise. Aufs ganze Jahr betrachtet kann damit mehr als die Hälfte des Warmwasserbedarfs für Duschen, Waschen und Spülen erzeugt werden.

Für einen Vier-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus ist für die Warmwasserbereitung eine Kollektorfläche von fünf bis sechs Quadratmetern und ein Speicher mit 300 bis 400 Litern Fassungsvermögen

Achten Sie darauf, dass der verwendete Dämmstoff die geforderten Brandschutzanforderungen erfüllt. Es dürfen keine leicht brennbaren Baustoffe verwendet werden! Eine optimal geplante Trittschalldämmung ist ebenfalls notwendig, denn schließlich möchten Sie in der darunter liegenden Wohnebene ruhig wohnen.

Die Außenwände eines Hauses unterliegen den unterschiedlichsten Einflüssen. Sie müssen den Schutz gegen Witterungseinflüsse und Lärmbelästigungen gewährleisten und erfüllen die statische Funktion als tragendes Bauteil. Darüber hinaus müssen sie mit der Feuchte fertig werden, die im Gebäude entsteht.

Bei Altbauten lassen sich durch Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) die Dämmwerte deutlich verbessern. Zugleich können vorhandene Wärmebrücken deutlich reduziert werden. Das zahlt sich für Sie aus – in barer Münze! Sprechen Sie dazu bitte unseren Fachberater zum Thema "Fassade" an.

Bei der Vorgehängten Fassade wird auf das Tragmauerwerk eine Unterkonstruktion aus Holz und/oder Metall aufmontiert. Im ersten Schritt werden hier an den tragenden Wänden in regelmäßigen Abständen horizontale Kanthölzer befestigt. Zwischen diese wird die Dämmung eingebracht, die je nach Anforderung und Beschaffenheit der Wand 4 bis 12 cm beträgt. Auf die horizontalen Hölzer wird eine vertikale Konterlattung aufgebracht, an der die eigentliche Fassade „angehängt“ wird. So entsteht eine konstruktive Trennung von Witterungsschicht und Dämmung, die als Hinterlüftungs- und Verdunstungsraum dient. Die eigentliche Fassade kann mit unterschiedlichen Verkleidungsmaterialien wie zum Beispiel Schiefer, Holz, Zink oder Kupfer realisiert werden. Damit bietet die vorgehängte Fassade sehr vielfältige, spezifische und langlebige Gestaltungsmöglichkeiten, zählt jedoch aufgrund der Unterkonstruktion und hochwertigen Verkleidung auch zu den arbeits- und kostenintensiveren Dämmverfahren.

Bereits seit der Eisenzeit verwenden die Menschen zum Schutz ihrer Häuser Holzschindeln. Zunächst als Dachbedeckung verwendet, wurden sie vor allem in Süddeutschland im Laufe der Jahrhunderte ein traditionelles Bauprodukt für die Fassadenbekleidung. Heute erleben die kleinen Plättchen aus Holz ihr Comeback – und symbolisieren dabei nur eine der zahlreichen Möglichkeiten, um ein Haus optisch schön gegen Wind und Wetter abzuschirmen.

Schindel, Brett und Werkstoffplatte

Holzfassaden lassen sich leicht an alle ästhetischen Ansprüche oder Wünsche der Bauherren anpassen. Ob kleingliedrige Unterteilung oder große Fläche, traditionelle Anmutung oder Modernität – so gut wie jeder optische Effekt kann mit dem natürlichen Bau- und Werkstoff erreicht werden. Neben den Schindeln, die sich besonders für geschwungene Oberflächen eignen, sind Bretter- und Leistenschalungen oder großformatige Holzwerkstoffplatten beliebte Fassadenmaterialien. Bei der Ausführung haben alle Varianten eines gemeinsam: Sie werden stets als hinterlüftete Fassade hergestellt. Dadurch wird gewährleistet, dass das Holz nach einem Regen zügig abtrocknen kann.

Energetische Vorteile für das ganze Haus

Eine Holzfassade sieht nicht nur attraktiv aus, sondern bietet auch ideale Voraussetzungen, die Dämmung der Fassade zu verbessern. Kombiniert mit modernen Dämmstoffen – zum Beispiel Holzfaserdämmplatten – kann die Holzfassade die Wärmeverluste durch die Wand stark reduzieren. Gleichzeitig ist die Modernisierungsmaßnahme besonders wirtschaftlich. Denn in den meisten Fällen kann die neue Holzfassade ohne größere Instandsetzungsmaßnahmen auf die bestehende Ziegel- oder Putzfassade montiert werden.

Durch den verringerten Heizenergiebedarf des Hauses reduziert sich auch der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2). Ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz, der durch die Eigenschaften des Baumaterials noch unterstützt wird: Jedes verbaute Stück Holz speichert Kohlenstoff, den der Baum der Atmosphäre während seines Wachstums in Form von CO2 entzogen hat.

Wintergärten machen klare Frühlingsnächte, kühle Sommerabende und den ersten Schnee zum Erlebnis. Wir geben Ihnen einige Tipps, die Sie vor dem Bau beachten sollten:

1. Planung

Bei einem Neubau lässt sich ein Wintergarten von Anfang an in den Grundriss integrieren. Wollen Sie einen Wintergarten anbauen, so klären sie vorab, ob der Bebauungsplan eine Erweiterung des Hauses überhaupt zulässt. Von Bundesland zu Bundesland ist es unterschiedlich, ob lediglich eine Bauanzeigepflicht besteht oder gar eine Baugenehmigung erforderlich ist. Sollte dies der Fall sein, stellen Sie rechtzeitig einen Antrag!

Wintergärten können ganz den Ansprüchen gerecht gestaltet werden – je nachdem ob Sie ihn als Freisitz oder als Wohnbereich nutzen wollen. Lassen Sie sich hier von einem Profi beraten.

2. Lage

Meist bestimmt das Grundstück mit Bauten, Bäumen und Wegen den Standort eines Wintergartens. Haben Sie die freie Wahl, ist die Himmelsrichtung entscheidend:

Nach Norden ausgerichtet bleibt der Raum tagsüber kühl. Der Osten eignet sich ideal zum Frühstücken, im Westen ist es abends gemütlich und eine Ausrichtung nach Süden lässt den Wintergarten schnell aufheizen.

3. Material

Bei Wintergärten sind Zwei- oder Drei-Scheiben-Wärmeschutz- und Verbundsicherheitsglas für das Dach vorgeschrieben.

Profile aus Holz bieten in massiver Ausführung ideale Dämmeigenschaften. Das Holz kann sich jedoch durch thermische Belastungen verdrehen und verziehen. Gern wird auch das Material Aluminium verwendet, denn es ist sehr pflegeleicht und eignet sich besonders gut für kleine Wintergärten, da hier keine großen Anforderungen an das Material gestellt werden muss.

4. Klima

Ohne eine ordentliche Belüftung und etwas Schatten kann sich der Wintergarten im Sommer schnell bis auf 70 Grad aufheizen. Unverzichtbar ist daher eine ausreichende Beschattung, entweder auf natürlichem Weg durch Bäume oder mittels Jalousien und Markisen.

Öffnungselemente wir Fenster, üren oder ein Lüftungssystem regulieren das Klima. Achten Sie hierbei darauf, dass sich mindestens 20 % der Fläche öffnen lassen.

Im Winterkönnen Sie die Temperatur mit Hilfe von einer Fußboden-, Zentral- oder Klimaheizung oder auch mit Sonnenkollektoren steuern.

5. Pflege

Fenster, Türen, Elektrik, Belüftung- und Beschattungsanlagen sollten regelmäßig gewartet werden. Außerdem sollten Dichtungen, Glasfalzbereiche und Dachversiegelung kontrolliert werden.

Leider konnten keine Produkte gefunden werden
Geben Sie hier Ihren Suchbegriff bzw. die Artikelnummer ein und wählen Sie die richtige Position aus der Vorschlagsliste aus. Nun können Sie die gewünschte Anzahl zum Warenkorb hinzufügen.
Tragen Sie hier bitte Ihre Bestellung ein